Klaus Kemper 3D

Klaus Kemper
3-D Fotografie Makro Fotografie
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Herzlich Willkommen auf meiner Homepage
Als ich 10 Jahre alt war wurde ich am Murgdamm in meiner Geburtsstadt Rastatt in Baden von einer Fotografin für Werbe-aufnahmen engagiert. Ich fand es damals ganz toll, mich einige Tage später im Schaufenster des Fotogeschäftes fast ein Meter groß zwischen dekorierten Kameras zu sehen.  



Mein Leben mit der Fotografie

Seit meinem zehnten Lebensjahr beschäftige ich mich mit Fotografie. Ich half meinem Vater damals in der Dunkelkammer Filme entwickeln und Bilder ver-größern. Meine erste Kamera war eine 6x9 Rollfilmkamera der Firma IHAGEE.
Zur Kleinbildfotografie kam ich während meines Design Studiums in Aachen. Unser Dozent bestand darauf, dass wir alle eine EXA Kamera für studienbegleitende Arbeiten anschafften. Der FP3 von ILFORD war damals unser s/w Standardfilm.  

Die ersten Versuche mit Farbnegativfilm machte ich 1963. Doch bald wurden Aufnahmen auf Dia Film gemacht um diese mit Hilfe eines Projektors auf der Lein-wand zu betrachten. Dazu kam dann oft die ganze Verwandtschaft zusammen.

Mit der Geburt unserer ersten Tochter stand der Kauf einer Super8 Filmkamera auf dem Plan. Denn ich wollte das Aufwachsen unseres ersten Kindes dokumentieren. Aber 599.- DM, für die CANON ZOOM 318 SUPER 8, konnten wir nicht bezahlen. So sprang meine Schwiegermutter ein, streckte das Geld vor und die Kamera wurde monatlich „abgestottert“. Die ersten SUPER 8 Filme drehte ich noch in schwarz-weiß, aber bald entschloss ich mich den teuren KODAK SUPER 8 Film zu kaufen. Dieser war gerade zwei Jahre vorher auf den Markt gekommen. Bei einem Preis von 21,95 DM für einen gut 3-minütigen Film ging ich sehr sparsam mit dem Material um. Trotzdem wurde der Film über das erste Lebensjahr unserer Tochter 120 Meter lang.

Meine erste Kamera, eine 6x9 Rollfilmkamera von IHAGEE

Die EXA 2a war meine erste Kamera für Kleinbildfilm

Mit der Stereo EDIXA begann meine große Leidenschaft für die Raumbildfotografie

Ein „Gespann“ aus zwei SONY P200 war mein Einstieg in die digitale 3-D Fotografie

Die FUJIFILM W3 zeigt das Bild auf dem Display sowohl vor als auch nach der Aufnahme dreidimensional
Eine große Wende in meinen fotografischen Aktivitäten brachte 1986 ein Auktionsbesuch im Versteigerungshaus Cornwall in Köln. Ich ersteigerte eine Edixa Stereo IIIa der Firma Wirgin. Von da an hat mich die Stereo Fotografie, (heute international als 3-D Fotografie bezeichnet) nicht mehr los gelassen. Nebenbei wurde ich Mitglied im Club Daguerre, einer Vereinigung die sich auch um die geschichtlichen Belange der Fotografie kümmert. Für diesen Club machte ich später über 14 Jahre lang erst die Mitgliederpublikation cd-aktuell und später „PHOTO ANTIQUARIA“. 2018 ernannte mich der Club Daguerre deshalb zum Ehrenmitglied.
Seit 2005 fotografiere ich digital in 3-D. Zuerst mit einem Stereo Gespann, einer Konstruktion aus zwei Sony P200 von Co van Ekeren. Seit 2010 mit einer „echten“ 3-D Kamera der Fujifilm Finepix Real 3D W3. Und seit Januar 2019 mit einem Gespann aus zwei FUJIFILM x30, die ich elektronisch gekuppelt auslöse.
Neben Landschaftaufnahmen zum Beispiel von der schönen Eifel, in der ich seit 37 Jahren wohne, über aktuelle Berichte von Veranstaltungen und Unternehmungen macht mir vor allen Dingen die 3-D Makrofotografie Spaß. Dazu gehört auch die Weiterbearbeitung zu Audio-Video Projektionen. Es ist schon ein Erlebnis, z. B. eine Hummel auf einer Blüte dreidimensional auf einer Leinwand in 2 Meter Größe zu sehen. Das macht zwar alles sehr viel Arbeit und es kostet viel Zeit, aber was gibt es schöneres als ein Hobby, welches so viel Freude bereitet.

Webseite online seit 22.09.2019


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